
Termine und News 2010
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05.-06.06.10 Odenwald Classic
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02.-05.04.10 EFT Lausitzring
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17.-18.07.10 Börde-Grand Prix O-Leben
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25.04.10 1. Lauf R6-Cup Lausitzring
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27.-28.08.10 Dahlemer Binz
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16.05.10 2. Lauf R6-Cup Oschersleben
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04.-05.09.10 Motorevival Hamburg
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30.05.10 3. Lauf R6-Cup Nürburgring
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25.-26.09.10 Classic Grand Prix HH
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20.06.10 4. Lauf R6-Cup Sachsenring
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04.07.10 5. Lauf R6-Cup Salzburgring
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01.08.10 6. Lauf R6-Cup Schleiz
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22.08.10 7. Lauf R6-Cup Assen
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19.09.10 8. Lauf R6-Cup Hockenheim
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Ergebnisse / Erfolge 2010
DHM-Vizemeister 2010 in Klasse A/S
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05.-06.06.10 Odenwald Classic
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Lauf 1: 1. Platz Lauf 2: 2. Platz Gesamtwertung 2. Platz
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17.-18.07.10 Börde-Grand Prix O-Leben
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Klasse S: 1. Platz Klasse S+A zusammen gewertet: 2. Platz
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27.-28.08.10 Dahlemer Binz
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Lauf 1: 2. Platz Lauf 2: 2. Platz Gesamtwertung 2. Platz
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04.-05.09.10 Motorevival Hamburg
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Sonderklasse (Demo-Lauf)
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25.-26.09.10 Classic Grand Prix HH
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Klasse S+A zusammen gewertet: 2. Platz
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News 2010

Liebe meine Freunde,
dieses Jahr war zweite Saison für mich.
Seit Ende letztes Jahres habe ich für Saison 2010 viele Sache vorbereitet.
Aber es ist nicht alles gut gelaufen wie ich dachte.
Ich hatte viele schwere Probleme.
Aber wegen Sven & Iris konnte ich meine Motivation behalten und bis Ende der Saison durchkämpfen.
Sie sind für mich unersetzbare Freunde.Für mich ist CUP Familie auch so.
"Ich bedanke mich bei alle Leute,die ich in Deutschland kennengelernt habe."
Ich hoffe,dass ich nächstes Jahr wieder nach Deutschland zurückkommen kann.
Dabei bin ich vielleicht als der Abschlussfahrer von YAMAHA CUP.
Ich vergesse nie diese zwei Jahre!
Vielen Vielen Dank YAMAHA CUP!!
Wir sehen uns wieder hier!!!

こんばんは、遠藤卓実です。
無事、家に帰ってきました。
早速ですが、結果報告です。
予選 2位
決勝 8位
でした。
予選はいい感じのタイミングでクリアラップをとれて、
タイムを出すことができました。
問題点もいくつかわかったので決勝に向けて、
良い方向でした。
決勝、スタートこそ完璧ではないものの一週目4位で帰ってきて、
ひたすら前を追いかける形となりました。
しかし、そこからがペースを上げることができず
タイヤも前後スライドしやすく攻めきることができませんでした。
路面温度が7度と低かったのと、僕の昨日までのセットアップが
うまくかみ合わなかったのかなと。
レース中はいろいろと変化を加えましたがそれ以上までは厳しく。
結果、順位を入れ替えながら最終的に8位まで落としてしまいました。
条件はみんな一緒なのがこのカップレースです。
問題は自分にあります。
しかし、今僕の中には後悔はありません。
すべて最善を尽くしての結果です。
今は、やりきった自分を褒めてもいいと思っています。
皆さんの一人一人のお力、応援でここまでやってこれました。
こうしてドイツ選手権を一人で回り多くのこと、多くの経験をしました。
これは僕にとって最高の財産です。
そして、これを通して出会った方々。
僕の宝物です。
こんなチャンスを与えてくださった神様に心から感謝しています。
そして、支えてくださったすべての方に
この場をお借りして感謝の気持ちをお伝えしたいと思います。
本当にありがとうございました。
本当にありがとうございまいた。
振り返ると、2年間本当にいろいろなことがありました。
苦難も多く、その分喜びが大きく感じられることも多かったです。
一人で不安な時もありました。
でも、そんな時も皆さんのことを思い浮かべて勇気を持てました。
結果、チャンピオンには程遠く、悔しい結果ですが。
これも、全部自分自身。
これからに生かしたいと思います。
すべてに感謝します。
Vielen Dank fuer Deutschland.
Vielen Dank fuer alles.
Vielen Dank fuer meine supporter.

投稿日時:2010/09/20 06:29:03 投稿者:【たくみ】
カテゴリ:たくみ コメント(7)
Quelle: http://blog.eigyo.co.jp/endouta93/

Quelle: r6-cup.de
03.09.2010: Bericht in DIE WELT

Quelle: r6-cup.de

Quelle: r6-cup.de
Heiße Nummer
5. Lauf: 02.-04.07.2010 - IDM Salzburgring
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Die Hitzewelle machte auch vor dem Salzburgring nicht Halt, wo am Wochenende der YAMAHA R6-DUNLOP-CUP zu Gast war. Vom Start weg bestimmte ein Fünferpack das Geschehen, der sich aus den Siegern der ersten vier Rennen, sowie dem Japaner Takumi Endo zusammensetzte und zur Freude von über 15.000 Zuschauern praktisch im Minutentakt die Positionen wechselte. Am Ende feierte Lokalmatador Markus Reiterberger Saisonsieg Nummer zwei vor Lucy Glöckner und Luca Hansen.
Takumi Endo (Düsseldorf, Yamaha Zentrum Düsseldorf) hatte sich zwei Runden vor Schluss mit einem spektakulären 200 km/h-Abflug in die Airfences aus dem Spitzenpulk verabschiedet und dabei gleich doppeltes Glück: er blieb nahezu unverletzt und durfte sogar die Punkte für den vierten Platz behalten, da das Rennen unmittelbar danach wegen eines weiteren Unfalls abgebrochen wurde. "Glücklicherweise habe ich nur eine Verletzung am Fuß und kann in Schleiz wieder fahren. Vielen Dank an meine Familie, die mich so toll unterstützt." Damit meinte er Ex-Cupi Sven Bennin und seine Lebensgefährtin Iris, die für den liebenswerten Japaner schon lange viel mehr sind, als Mechaniker und Betreuer.
Der Mann des Tages war ohne Frage Markus Reiterberger (Hungerhuber racing4fun.de). Lucy Glöckner hatte ihm am Samstag knapp die Pole Position entrissen, doch im Rennen zeigte der Obinger von Anfang an, dass auf seiner Hausstrecke der Sieg nur über ihn ging. 'Reiti' übernahm sofort die Spitze, sah aber bald ein, dass er sich nicht aus dem Staub machen konnte. "Lucy hatte ihre Trainingsbestzeit in meinem Windschatten gefahren und mir war klar, dass der auch im Rennen entscheidend sein würde. Heute Nacht konnte ich nicht gleich einschlafen, deshalb habe ich nachgedacht. Mein Riding Coach aus Rookies-Cup-Zeiten, der frühere österreichische GP-Fahrer Gustl Auinger, hatte mir einmal eingeprägt, dass man in Salzburg nicht als Erster in die letzte Runde gehen darf. Zudem hatten wir eine längere Übersetzung gewählt", verriet der Sechzehnjährige augenzwinkernd, der erstaunlicherweise in alle den Jahren zuvor in Salzburg nie gepunktet hatte. Mit einem Vorsprung von 19 Punkten kann er jetzt etwas gelassener in die letzt
Lucy Glöckner (Krumhermersdorf, Team Brandtstädter ADAC Sachsen) hatte zwar zum Zeitpunkt des Abbruchs die Nase vorne, da jedoch die Runde zuvor gewertet wurde, musste sie sich mit Platz zwei abfinden: "Ich bin zwar nur zwei Mal als Erste über Start-Ziel gekommen, habe aber trotzdem viel Führungsarbeit geleistet. Als auf dem Display meine Rundenzeit erschien, konnte ich es zunächst nicht glauben. Eine 24er Zeit hätte ich nicht für möglich gehalten", gestand die 19-jährige Sächsin, die mit 1'24.965 über eine halbe Sekunde schneller war, als der bisherige Rundenrekord von Filip Altendorfer aus dem Jahr 2008.
Auch Luca Hansen (Midlum, enperace, Zweirad Voiges) war mit dem 'Last-MinutePlan' unterwegs. "Ich wollte in der letzten Runde auf der Gegengerade den Windschatten von Lucy und Reiti nutzen und außen herum angreifen, aber der Abbruch hat mir leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schade, das wäre mit Sicherheit noch einmal richtig spannend geworden", erklärte der junge Mann aus dem hohen Norden, der als Cup-Rookie bereits sein drittes Podest verbuchen konnte.
Mit nur 1,4 Sekunden Rückstand auf den Sieger wurde Ben Gädke (Oelsnitz, Motorradtke-Senger-ADAC Sachsen) als Fünfter gewertet. "Nach der ersten Runde war ich Zweiter, machte dann aber einen Fehler und fiel hinter Tak zurück. Ich wollte ihn genau an der Stelle überholen, an der er gestürzt ist, um dann in den letzten beiden Runden noch vorne anzugreifen, aber durch den Abbruch war das Thema erledigt", berichtete der Vize-Meister des Vorjahres etwas enttäuscht.
Dagegen war Alain Bonnet (F-Barr, Team Rubin Endurance 67) als Sechster mit seiner bislang besten Platzierung hochzufrieden. "In der ersten Runde ist mir in der Schikane der Platz ausgegangen und ich habe zunächst viele Positionen verloren. Salzburg ist eine sehr spezielle Strecke, aber ich mag sie ganz gerne. Das gilt auch für Schleiz, vielleicht schaffe ich es da sogar in die Top Five", denkt der 22-jährige Student aus Frankreich bereits ans nächste Rennen in vier Wochen.
Andreas Beutelrock (Königsbrunn, Team Motorrad Hintermeyer) scheint auf den siebten Rang abonniert, den er nach EuroSpeedway und Sachsenring nun zum dritten Mal belegte. "Wer starten kann, ist klar im Vorteil", lachte er. "Wim hat mich später vor der Nocksteinkehre innen ausgebremst, aber ich konnte wieder vorbeigehen. Ich habe bei allen Rennen gepunktet und bin voll zufrieden mit meiner ersten Cup-Saison.
Ganz anders klang der Kommentar von Wim Van den Broeck (Zonhoven, Motorradtke): "Leider bin ich wieder einmal schlecht gestartet. Aber dann habe ich einen guten Rhythmus gefunden. Schade, die Rundenzeiten waren OK und vielleicht hätte ich sogar ganz vorne mithalten können. Schleiz ist ebenfalls neu für mich, aber in Assen und Hockenheim möchte ich gerne ums Podium mitkämpfen", erklärte der Belgier.
Stefan Ströhlein (Wittelshofen, Team Scherzer/ADAC Nordbayern) blickte lange auf die Ergebnisliste. "Bis Rang sechs war alles möglich. Und nur neun Sekunden Rückstand, so nah war ich noch nie am Sieger dran." Dass es trotzdem nur zum neunten Platz reichte, dokumentiert die außergewöhnliche Leistungsdichte des Cups.
Die Top Ten vervollständigte Patrick Vincon (Knittlingen, DMV team romero), die weiteren Punkteplätze gingen an Marc Neumann (Burtenbach, Neumann Racing S-TEAM), Randy Harmuth (Drebkau, Yamaha Vogel-HD-Team), Michael Rapp (Straubenhardt, Team Zweirad Teuchert), Christopher Gonsior (Neustadt a. Rbge, GONSI-RACING Scholly's Yamaha) und Andreas Klambauer (Tragwein, Leebmann Klambauer Racing).
Erfreuliche Nachricht gab es nach dem Rennen aus Salzburg. Daniel Weber (Wesel, Engel's Racing Team Dubai), der nach dem Abbruch per Helikopter in die dortige Unfallklinik geflogen wurde, erlitt nur eine Schulterverletzung.
Quelle: r6-cup.de
決勝 たくみ (2010/06/21 1:04:56)

こんにちは、遠藤卓実です。
今日はザクセンで決勝でした。
残念なことに、今回もまた勝てませんでした。
表彰台に上がることさえ、できませんでした。
なかなかそううまくはいきません。
悔しいですが、これがレースで、これが僕の結果です。
今回でも多くのことを学び、次に向けて進化の種も見つけました。
あと4戦あります。
あと4戦しかありません。
残りのレースも大切に、チャンピオン目指し精進します。
簡単じゃないから達成した時うれしいはず。
みなさん
いつも、応援していただきありがとうございます。
感謝します。
そして、いつも支えてくれるスベン、イリス
多くの僕を支えてくださる方々
本当にありがとうございます。
言葉でうまく伝えられないけど、感謝してます。
Vielen Vielen Dank fuer eure Hilfe!!
Quelle: http://roadrace.jp/blogsquare/endouta93/all/p1/index.aspx

Quelle: r6-cup.de
Sooooooooo coooooooool^^たくみ(2010/06/08 0:06:01)

Hallo!! this is Takumi Endo.
This picture is from Iris.
The rider is IRIS!!
So she is Racing rider of Yamaha TZ350!!
Last weekend they went to the classic Race event in Germany.
Iris & Sven.
Thanks for sending the picture.
Ich kann gewinnen mit dir!
see you**
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Iris ! You are very impressive !
Hope to see you and Sven at Spa/Belgium this weekend for the Classic Bikers !
I will ride for GP1 #3 !
Posted by Morimoto at 2010/06/09 17:27:35
Quelle:http://roadrace.jp/blogsquare/endouta93/takumi/id26838/comment.aspx#L26838

Quelle: r6-cup.de
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YAMAHA-R6-CUP

© Wiessmann
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| Von Andreas Gemeinhardt |
17.04.10-04:41 |
Zum Saisonfinale 2009 verletzte sich Sven Bennin in Hockenheim schwer. Nach langwieriger Reha wurde der «Seeräuber» am Osterwochenende wieder an der Rennstrecke gesichtet.
Seit dem Jahr 2000 bestritt Sven Bennin zehn Saisons im Yamaha Cup, was ihm den Teilnahmerekord bescherte. Seinen grössten Erfolg feierte er im Mai 2004 auf dem Hockenheimring, als er vor Pascal Eckhardt und Daniel Bock gewann. Zum Saisonfinale 2009 in Hockenheim wollte Sven sein 80. und letztes Rennen im Yamaha R6 Dunlop Cup absolvieren. Doch in der ersten Runde stürzte der Jubilar schwer. Der Lauf wurde abgebrochen und Bennin notversorgt. Im Krankenhaus wurde später ein Beckenbruch, Leber- und Nierenquetschungen, sowie hoher Blutverlust diagnostiziert.
Der komplizierte Beckenbruch und mehrere Operationen fesselten ihn sieben Wochen an das Krankenbett in der BG Klinik Ludwigshafen. Anfang November machte er die ersten erfolgreichen Gehversuche. Seine Lebensgefährtin Iris lebte in dieser Zeit bei Freunden in der Nähe der Klinik. Am 26. November durfte Bennin das Krankenhaus verlassen und begann in Hamburg mit den Reha-Massnahmen, die sich über elf Wochen hinzogen. Noch ist das Ganze nicht ausgestanden. Da die Hüftknochen nicht wunschgemäss zusammenwachsen, ist Anfang Mai eine weitere Operation fällig.
Ungeachtet dieses Handicaps ist Bennin nun wieder aktiv. Am Osterwochenende war Sven zum IDM-Eröffnungstraining mit von der Partie. Meist konnte man ihn im Umfeld seiner ehemaligen Yamaha-Cup-Kollegen antreffen. Ohne Krücken bereite ihm das Gehen immer noch Schwierigkeiten. Trotzdem griff der «Seeräuber» auch anderweitig in das Geschehen ein. «Ich habe mich bei der Maschinenabnahme ein wenig nützlich gemacht, mich bescheisst keiner!», erklärte Bennin und grinste dabei. «Ich kenne alle Tricks. Die meisten habe ich selber schon erfolglos ausprobiert.»
Der 40-jährige Norddeutsche gab den Neueinsteigern wertvolle Tipps und schraubte ausserdem selbst an den Motorrädern der Cup-Teilnehmer. In Zukunft tritt Bennin auch als Teamchef in Erscheinung. «Ich werde mit Manu Antweiler, Moritz Leonhardt und Max Maurischat drei Nachwuchsfahrer im ADAC Junior Cup betreuen», berichtet Bennin. «Meine Lebensgefährtin Iris startet auf einer Maxton TZ 350 in der Deutschen Historic Meisterschaft (VFV) und in der Post Vintage Meisterschaft von Manfred John. In diesen Classic-Rennserien war ich im vergangenen Jahr auch am Start.»
